In der aktuellen Ausgabe berichten wir davon, wie Gott in Ostafrika wirkt – durch einheimische Mitarbeiter, mutige Jesusnachfolger und praktische Dienste, die Türen zu muslimischen Gemeinschaften öffnen. Inmitten von Verfolgung, Armut, kulturellen Barrieren und geistlicher Sehnsucht entstehen Beziehungen, Gemeinden wachsen und Menschen erfahren Gottes Liebe in Wort und Tat.

Muslime in Äthiopien erreichen
Seit zehn Jahren ist ReachAcross in Äthiopien aktiv und unterstützt einheimische Evangelisten, die selbst früher Muslime waren und heute Muslimen von Jesus erzählen. Besonders eindrücklich ist der Besuch in Tigray, wo eine kleine neue Gemeinde entstanden ist und ehemalige Muslime trotz Ablehnung, Leid und Verfolgung mutig an Jesus festhalten.
Überrascht von Gott in Uganda
In Uganda hat Gott Türen zu somalischen Flüchtlingen geöffnet, die gesellschaftlich oft isoliert leben. Durch Englischkurse, praktische Trainings, Fußballarbeit und vertrauensvolle Beziehungen baut das SPU-Projekt Brücken zwischen Muslimen und Christen. So werden Vorurteile abgebaut, Hoffnung weitergegeben und einzelne Somalis in der Nachfolge Jesu begleitet.
Alltag in Ostafrika – Beziehungen, Hilfe und Gottes Wort
Eine Mitarbeiterin berichtet aus ihrem Alltag in einer ländlichen Stadt Ostafrikas, wo sie als Hebamme im Krankenhaus dient, Menschen medizinisch hilft und im Alltag Beziehungen aufbaut. Ob in der Klinik, auf der Straße oder im Gespräch über biblische Geschichten: Immer wieder entstehen Gelegenheiten, Gottes Liebe praktisch zu zeigen, für Menschen zu beten und Samen des Evangeliums auszustreuen.
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